Druck

Tampondruck

Die Farbe wird vom Druckclichée über ein Silikon-Tampon auf die zu bedruckende Fläche übertragen. Der Tampondruck ist, verglichen mit dem Siebdruck, eine neuere Drucktechnik, die mit der Entwicklung des Silikonkautschuks ihren Anfang nahm. Es handelt sich dabei um ein indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem das Druckbild als Vertiefung in eine ebene Platte eingeätzt wird. Aus dieser mit Farbe gefüllten Vertiefung nimmt ein elastischer Stempel – der Tampon – aus Silikonkautschuk einen Teil der Farbe mit und überträgt sie auf die zu bedruckende Oberfläche. Die Farbübertragung ist möglich, weil Silikon medien- und damit auch farbabweisend ist.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.

Digitaldruck

USB-Sticks mit Digitaldruck machen fotorealistische Abbildungen und den Druck von Logos mit Farbübergängen möglich, indem das Druckbild in sehr feine Pixel gerastert wird und auf die Metalloberfläche des Sticks gedruckt wird.

UV-LED Direktdruck

Beim UV-Direktdruck wird die Tinte direkt auf das Material gedruckt. Sie trocknet mit ultraviolettem Licht, was den Vorteil hat, dass das bedruckte Objekt sofort trocken und staubfrei ist. Die überragende Druckqualität von bis zu 1800 x 1800 dpi (Pixel per Inch) ermöglicht, dass auch Details hervorragend zur Geltung kommen.

Einsatzmöglichkeiten
- Individueller Druck von Handy-Hüllen
- Personalisierung von verschiedenen Werbeartikeln
- Karten-Druck auf spezielle Materialien

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